Der Wirkungsgrad bei Wasserkraft-Nutzung kann nur maximal 59,5 Prozent betragen. Dies ist technisch begründet, da das Wasser nach Passieren der Wasserturbine oder des Wasserrades weiterströmen muss. Dem Wasser kann also nicht seine gesamte kinetische Energie entzogen werden.
In der Realität haben die Anlagen geringere Wirkungsgrade. Hinzukommt der Wirkungsgrad des Stromgenerators, der mit der eben genannten Wirkungsgradzahl multipliziert wird. Je nachdem ob der Strom nun in einer Batterie gespeichert und eingespeist wird, verschlechtert sich die Energiebilanz. Prinzipiell geht bei jeder Umwandlung und jedem Transport ein wenig Energie für die Nutzung verloren. Diese verlorene Energie ist aber nicht einfach wegg, sondern wurde meist in Wärme umgewandelt.
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